Photovoltaik auf den Dachflächen des städtischen Gymnasiums

Das städtische Klimaschutzkonzept legte die Grundlagen für eine neue Klimapolitik in der Stadt Löhne. Mit dem Bau einer Photovoltaik-Anlage auf dem Dach des städtischen Gymnasiums Löhne leisten die Stadtwerke einen weiteren lokalen Beitrag zum Klimaschutz und Ausbau der erneuerbaren Energien.

Geplant ist für das Frühjahr 2021 eine Anlage mit bis zu 620 Photovoltaik-Modulen mit einer Leistung von je 350 Wp, insgesamt somit max. 217 kWp. Es wird ein Stromertrag von max. 181.195 kWh/Jahr prognostiziert. Die letztendliche Leistung der Anlage ist abhängig vom Vorliegen der statischen und elektrotechnischen Voraussetzung vor Ort.

Ca. 65 % der produzierten Strommenge kann dem Gymnasium, dem Hallenbad und dem Freibad zum Eigenverbrauch zur Verfügung gestellt werden. Der Strombezug aus dem Netz wird dementsprechend reduziert. Nicht selbst verbrauchter Strom wird gegen eine gesetzlich festgelegte EEG-Vergütung in das öffentliche Netz eingespeist.

Im Betrieb setzen Photovoltaik-Anlagen kein CO2 frei. Bei gesamtheitlicher Betrachtung (inkl. Herstellung und Entsorgung der Photovoltaik-Anlage) setzt das „Fraunhofer ISE“ (PV-Fakten, 2020) ein CO2-Äquivalent von 50 g CO2/kWh an. Demgegenüber steht ein CO2-Emissionsfaktor von 474 g CO2/kWh im Jahr 2018 für den deutschen Strommix. Die geplante Photovoltaik-Anlage trägt mit einer jährlichen CO2-Einsparung von bis zu 76,83 t CO2 zum Klimaschutz bei.

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